Unser Jahresrückblick: Das war 2017

2017 war ein in vielerlei Hinsicht spannendes Jahr für uns. Im “WH-Wohnblog” blicken wir zurück auf die wichtigsten Ereignisse und die schönsten Momente.

Das Jahr begann für uns mit einer Premiere der besonderen Art: Ende Januar öffnete das neue Konrad-Zuse-Museum „ZCOM“ zum ersten Mal seine Türen. Der Umbau des Hauses in der Dietrich-Bonhoeffer-Straße war für uns eines der bedeutendsten Großprojekte der vergangenen Jahre. Aber die Arbeit hat sich gelohnt – nun hat Hoyerswerda ein echtes Unikat, das nicht nur eingefleischte Computerfreaks in die Stadt lockt. Wer bei der Eröffnung nicht dabei sein konnte, kann hier das Video anschauen.

Gleich zwei Jubiläen

Ein Grund zum Feiern war auch der zehnte Geburtstag des Lausitz-Towers, den wir im Februar gemeinsam mit den Mietern bei Kuchen und einem Gläschen Sekt auf der Dachterrasse begingen. Kurios übrigens: Die wohl älteste Bewohnerin des Hauses feierte exakt am gleichen Tag ihren 91. Geburtstag – gleich noch ein Grund zum Feiern. Ein weiteres Jubiläum gab es knapp drei Monate später: 60 Jahre Neustadt. Am 2. Mai 1957 wurde in Hoyerswerda die erste gefertigte Betonplatte verbaut, welche im Betonwerk in Zeißig gefertigt wurde. Dies war der Beginn des industriellen Bauens, was nicht nur schneller, sondern auch preisgünstiger war. Und es war gewissermaßen die Geburtsstunde der Hoyerswerdaer Neustadt.

Staffelstab-Übergabe

An der Spitze des Unternehmens gab es zum 1. Juni einen Wechsel: Margitta Faßl, die die Wohnungsgesellschaft mbH Hoyerswerda seit Ende 1993 geführt hatte, wechselte in den Ruhestand und übergab den Staffelstab an ihren Nachfolger Steffen Markgraf. „Für mich gilt es, das Unternehmen professionell und in gewohnter Stabilität als neuer Geschäftsführer weiterzuführen“, so der neue Chef beim Amtsantritt. „Sicher werde ich dabei auch persönliche Akzente setzen. Ich werde bei der Wohnungsgesellschaft mbH Hoyerswerda die Dinge, die gut gelaufen sind, fortführen, mit betriebswirtschaftlicher Nachhaltigkeit Projekte und Prozesse steuern sowie an der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens festhalten.“

Neue Grundrisse, neue Balkons, neue Fassaden

Wie in jedem Jahr haben wir natürlich auch wieder größere Beträge in unsere Wohnungsbestände investiert. Ein zentrales Projekt des Jahres war  die Sanierung des einstigen Kripo-Reviers in der Otto-Damerau-Straße 20, wo mit aufwändigen Baumaßnahmen inklusive Grundrissänderungen größere 3- und 4-Raum-Wohnungen mit hochwertiger Ausstattung entstanden sind. Der Startschuss für das Bauprojekt fiel am 6. Juni 2017, bereits Mitte Januar 2018 werden voraussichtlich die ersten Schlüssel an die neuen Mieter übergeben. In der August-Bebel-Straße 17 a-c haben wir, nachdem bereits die Fassade einen neuen Anstrich erhalten hatte, auf der Rückseite Balkons angebaut, damit die Mieter künftig noch mehr Wohnkomfort genießen können. Auch in der Pestalozzistraße 4 d-f gibt es jetzt neue Balkonanlagen, zudem erhielt die Fassade einen neuen Anstrich einschließlich einer Sockeldämmung.

Unsichtbare Investitionen

Nicht nur unseren Immobilienbestand unterziehen wir regelmäßig einer Sanierung, sondern auch unsere wohnungswirtschaftliche Software. Schon seit dem zweiten Halbjahr 2016 arbeiten wir jetzt mit der wohnungswirtschaftlichen Software Wodis Sigma. Die Umstellung des Datenverarbeitungssystems war eine große Herausforderung, denn nun hieß es, alle Daten vom alten in das neue System zu übertragen. Die Umstellung konnte schließlich in diesem Jahr erfolgreich und – das ist uns ganz wichtig – ohne Einschränkungen für unsere Kunden abgeschlossen werden.

Vom „Empfang“ zum Servicecenter

Wir arbeiten ständig daran, unseren Service zu verbessern. In diesem Zusammenhang haben wir unseren „Empfang“ zum Servicecenter ausgebaut. Seit November begrüßen mit Bernadette Bartsch und Daniela Hegedüs auch zwei neue Mitarbeiterinnen, die das Team verstärken, unsere Mieter, Gäste und Geschäftspartner. Die neuen Kolleginnen sind für Sie erste Ansprechpartner in unserem Unternehmen. Haben Sie Fragen zu Ihrem Mietverhältnis oder benötigen Sie anderweitige Auskünfte, dann helfen Ihnen die beiden neuen Service-Mitarbeiterinnen gern weiter.

Jobperspektiven für junge Menschen

Weil wir unseren Teil beitragen möchten, dass junge Menschen in der Region bleiben und hier gute Jobperspektiven vorfinden, engagieren wir uns auch weiterhin im Bereich Ausbildung. Im September haben Marko Rycer und Johanna Rubin ihre Ausbildung zum Immobilienkaufmann bzw. –frau begonnen, und auch für 2018 suchen wir wieder neue Azubis. Wer sich eine Ausbildung zum Immobilienprofi, die vielfältige Karrierechancen eröffnet, gut vorstellen kann, sollte sich bis 12.01.2018 bewerben. Mehr Infos: https://www.wh-hy.de/azubis-gesucht.

Es war ein spannendes Jahr und wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bei allen Mietern und Partnern für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit bedanken.

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